Nachbericht des CDU-Ortsverbandes Lette zu einer kommunalpolitischen Fahrradtour

CDU-Ortsverband Lette: Informative Fahrradtour mit Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel

„Absolut interessant!“ So fasste einer der rund 50 Teilnehmer der kommunalpolitischen Fahrradtour des CDU-Ortsverbandes Lette mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel seine Eindrücke zusammen. „Dies ist eine gute Gelegenheit, mit Gerrit Tranel ins Gespräch zu kommen und ihn kennen zu lernen“, sagte zur Begrüßung die stellvertretende CDU-Vorsitzende Andrea Wichmann, und diese Gelegenheit wurde lebhaft wahrgenommen. Inder Tat war die Streckenführung, die Wolfgang Huda in bewährter Weise ausgewählt hatte, hierfür bestens geeignet. Über 7,5 km gab es immer wieder Haltepunkte, um bestimmte Entwicklungen vor Ort in Augenschein zu nehmen.

Gerrit Tranel nutzte seinerseits intensiv die Gelegenheit, mit den Letter Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen. So erläuterte er zum Beispiel aktuelle Überlegungen zur Ausweitung des Gewerbegebietes auf dem Bülten zwischen Lette und Coesfeld: „Wir sehen hier gute Möglichkeiten gerade auch für Letter Betriebe zur Ansiedlung oder Erweiterung.“

Zuvor hatte die Radgruppe bereits die Neubau-Maßnahme des BHD an der ehemaligen Evangelischen Kirche angesehen und sich auf dem Weg zum Letter Bülten einen Eindruck von der Notwendigkeit verkehrsberuhigender Maßnahmen an der Paßstiege verschafft.

Nach der Überquerung der B474 auf dem Bülten ging es Richtung Herteler, anschließend den Mühlenesch entlang bis zur Windmühle.  Am Letter Wahrzeichen erläuterte Paul Königsmann die dortigen naturnahen Anbauflächen. Die Möglichkeit zur Besichtigung der Mühle stieß auf großes Interesse.

Aktuelle Informationen gab es auch zu den Planungen zu Gewerbeflächen und zum angestrebten Neubau der Feuerwehr im Bereich von Mühle Krampe. Besonderes Interesse fand auch das Thema „Mehrzweckhalle“.  Zur weiteren Entwicklung des Dorf- und Vereinslebens braucht Lette eine solche Halle. Für die CDU geht es dabei nicht um das ob, sondern um die Auswahl der besten Alternative. Gerrit Tranel sagte seine volle Unterstützung zu.

Fast alle Teilnehmer nutzten bei bestem Wetter die Einladung des Bezirksausschussvorsitzenden Bernhard Kestermann, sich zum Abschluss der Tour auf seinem Hof bei einem kleinen Umtrunk weiter auszutauschen. Hierzu war auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wilhelm Korth MdL dazugekommen, der u. a. über aktuelle Themender Landespolitik berichtete. Auch für Gerrit Tranel war es ein gelungener Abend. Tranel: „Die CDU in Lette ist  bestens aufgestellt. Das CDU-Team ist im Ort verwurzelt und kennt Lette in- und auswendig.“ Das betrifft nicht nur die Rats- und Kreistagskandidaten, wie Andrea Wichmann ergänzte: „Auch in den Bezirksausschuss werden wir ausschließlich Letteraner Bürger und Bürgerinnen entsenden, die eng mit dem örtlichen Leben vernetzt sind.“ Tranel zeigte sich bürgernah und bestens über die aktuellen Themen in Lette Informiert. Als Bürgermeister werde er die eigenständige Entwicklung von Lette gezielt unterstützen, sicherte er zu.

Stellungnahme des CDU-Stadtverbandes Coesfeld zu „Eliza Diekmann mahnt die CDU ab“ AZ vom 17.08.2020

Am Samstag, den 15.8.2020, erklärte Frau Diekmann in einer E-Mail an den CDU- Stadtverband Coesfeld: „Auf Ihrer Homepage schreiben Sie in einem offiziellen Beitrag, dass ich mir eine Gesamtschule für Coesfeld wünsche.“ Diese Formulierung steht allerdings nicht in dem von Frau Diekmann kritisierten Beitrag, der mit dem Satzbeginnt: „Eliza Diekmann, die Kandidatin für das Bürgermeisteramt, will Schule gemeinsam 'ganz neu denken'.“ Das Wort „Gesamtschule“ kommt vielmehr in folgendem Satz vor: „Es ist auch nicht überraschend, dass sie mit Hinweis auf den Elternwillen ihre Offenheit für neue Schulformen betont und dabei die Gesamtschule ins Gespräch bringt.“ Der Beitrag enthält also nicht die von Frau Diekmann unterstellte Aussage, „dass ich mir eine Gesamtschule wünsche“. Deshalb gehen ihre Forderung, sämtliche Falschaussagen zu löschen und ihre darauf gestützte Abmahnung ins Leere.Bemerkenswert ist, dass die AZ in ihrer Ausgabe vom Montag, den 17.08.2020 über den Inhalt der E-Mail der Bürgermeisterkandidatin berichtet, aber den genauen Wortlaut des Beitrags der CDU unerwähnt lässt. Der letzte Satz des Artikels „Der umstrittene Beitrag war bis Redaktionsschluss noch auf der CDU-Seite zu lesen“ erlaubt vielmehr die Vermutung, dass sich die Redaktion der Forderung von Frau Diekmann anschließt.

Vorstellungen von Frau Diekmann vage und wenig durchdacht

Ein Beitrag von Rosemarie Niemeier (Bild) und Dr. Bernhard Kewitz (Bild)

Eliza Diekmann, die Kandidatin für das Bürgermeisteramt, will Schule gemeinsam „ganz neu denken“. Wie dem Beitrag in der AZ vom 1. August 2020 zu entnehmen ist, versteht sie darunter, die jahrelangen Planungen zum Umbau des Schulzentrums über den Haufen zu werfen und den in den schulischen, städtischen und politischen Gremien mühsam erarbeiteten Kompromiss beiseitezuschieben. Außerdem solle kein Kind zurückgelassen werden und sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln können, lesen wir dann weiter. „Was ist daran neu?“ fragt sich der kritische Leser. Will Frau Diekmann den Coesfelder Schulen zu Unrecht unterstellen, dass sie diesen Ansprüchen auf individuelle Förderung bisher nicht gerecht werden konnten? Im Grunde handelt es sich bei diesen Forderungen um Selbstverständlichkeiten, denen sich jede Schule verpflichtet fühlt. Das grundlegende Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung ist Auftrag aller Schulen und steht jedem jungen Menschen zu. (Schulgesetz NRW § 1)

Wenn Frau Diekmann weiter erklärt, dass ihr das Schulangebot in Coesfeld gefalle, kann man ihr nur zustimmen. Es ist auch nicht überraschend, dass sie mit Hinweis auf den Elternwillen ihre Offenheit für neue Schulformen betont und dabei die Gesamtschule ins Gespräch bringt. Sie muss schließlich die politische Klientel bedienen, auf deren Unterstützung ihre Kandidatur gründet.

Dass der Elternwille bei der Gestaltung des Schulsystems in Coesfeld zu respektieren ist, ist und bleibt ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Allerdings ging es in der Vergangenheit vornehmlich der SPD und den Grünen weniger um den Elternwillen, als vielmehr darum, den Coesfeldern aus bildungsideologischen Gründen eine Gesamtschule aufs Auge zu drücken. Aber auch die aktuellen Anmeldezahlen zum Schuljahr 2020/21 spiegeln die Überzeugung der Coesfelder Bevölkerung und die der angrenzenden Gemeinden wider, dass beste Bildungschancen allein durch ein differenziertes, begabungsgerechtes, leistungsorientiertes und durchlässiges Schulsystem eröffnet werden. Sie deckt sich mit der Überzeugung der deutlichen Mehrheit der Deutschen, quer durch alle Bevölkerungsgruppen und über die Bundesländer hinweg, wie die im August 2019 veröffentlichte Allensbach-Umfrage zum gegliederten Schulsystem nachdrücklich unterstreicht. Zudem
stehen im Ländervergleich bei allen Schulleistungstests mit Bayern und SachsenJahr für Jahr die  Bundesländer an der Spitze, die auf ein plurales, differenziertes Schulsystem setzen und am wenigsten an ihren Schulformen herumexperimentiert haben.

Wer dennoch den Plan verfolgt, eine Gesamtschule politisch durchdrücken zu wollen, muss den betroffenen Eltern, Schülerinnen und Schülern ebenso wie den Lehrkräften reinen Wein einschenken. Er muss bekennen, welche Schulen dann zugunsten der Gesamtschule geopfert werden sollen. Das gehört zu der erklärten Transparenz und Ehrlichkeit, der sich die Kandidatin angeblich verpflichtet fühlt. Die mit der Gründung einer Einheitsschule verbundene Kannibalisierung bewährter Schulen schränkt das Wahlangebot für die Eltern auf jeden Fall massiv ein. Die Coesfelder Eltern sind aber sicher klug genug zu erkennen, dass die bestehenden Schulen die eindeutig bessere Alternative darstellen.

Wenn nun die Planungen zum Umbau des Schulzentrums in Frage gestellt werden, steht auch dahinter die leicht durchschaubare Absicht, in die lokale Schulstruktur eingreifen zu wollen. Das Schulzentrum ist der Wunschort für die Errichtung einer Gesamtschule, ein Schul-Hopping zwischen verschiedenen Standorten wird man den Coesfeldern kaum zumuten können. Beschlusslage des Stadtrates hin, Beschlusslage her. Dann gehen wir eben wieder zurück auf Start und verbrennen einige Millionen Planungskosten. Auf ein paar Jahre mehroder weniger kommt es dann auch nicht an. Nach der Corona-Krise wird das Coesfelder Stadtsäckel für eine Neuplanung und für die stetig steigenden Baukosten sicher prall gefüllt sein. Auf Frau Diekmanns Forderung nach neuen Lernangeboten durch Kooperation von städtischem Museum, der Volkshochschule und der Musikschule mit den Schulen passt das Etikett „neu“ auch nicht so recht. Das alles ist schon seit Jahren gelebte Praxis.

Die Vorstellungen von Frau Diekmann bleiben insgesamt vage und wenig durchdacht. Richtig durchdachte Schulentwicklung sieht auf jeden Fall anders aus.

Coesfeld, 14.08.2020

Europa-Abgeordneter unterstützt Tranel

Prominente Unterstützung erhält Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel vom Europa-Abgeordneten des Münsterlandes Dr.Markus  Pieper (Bild). Beide stehen am Freitag um 15 Uhr im neuen CDU-Netzwerk, Letter Straße 7, den BürgernRede und Antwort. Pieper geht es in den Gesprächen vor allem um die Europapolitik.Seit vielen Jahren ist Dr. Pieper Mitglied des Europa-Parlaments und in wichtigen Ausschüssen aktiv. Gerrit Tranel geht es naturgemäß um kommunalpolitische Themen.


Gerrit Tranel und Lars Vogel in Stevede

An drei Stellen in Stevede haben die dortigen Bürger Gelegenheit mit dem neuen Ratskandidaten Lars Vogel, dem Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel, dem Steveder Landtagsabgeordneten Willi Korth sowie mit Dennis Selting als direktem Vertreter des Ratskandidaten ins Gespräch zu kommen: Am Samstag, 22. August, um 11 Uhr auf dem Festplatz Stevede, gegen 12,15 Uhr an der Schutzhütte „Am Drai“ sowie um 13,45 Uhr an der Hütte an der Kantinenbrücke. 

CDU-Netzwerk nun Letter Straße 7

Das „CDU-Netzwerk Coesfeld“ ist nun umgezogen, von der Schüppenstraße zur Letter Str. 7 (neben dem Woolworth-Kaufhaus). Dort gibt es kommunalpolitische Informationen für die Bürger. Ferner stehen Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel und die Ratskandidaten der CDU zum Gespräch bereit.

CDU-Ortsverband Lette: „Funktion des Heimathauses Lette stärken.“

Die Planung für die künftige Renovierung und Erweiterung des Heimathauses Lette ist politisch beschlossen. Die CDU Lette sieht darin eine große Chance für einen zentralen Treffpunkt im Dorfleben.

Das Heimathaus Lette ist viel mehr als nur ein Zweckbau für Heimatpflege und Verwaltung. Es hat nach Meinung der Letter CDU eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Identifikation der Letteraner mit ihrem Ort. „Das Heimathaus steht für Lette und seine Geschichte. Wir wollen diese Funktion gezielt weiter stärken“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lette, Dr. Heiner Kleinschneider.

Wie das erfolgen könnte, davon haben sich laut Pressemitteilung der CDU in einem Ortstermindie CDU-Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Bezirksausschusses gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel Gedanken gemacht. Im Rahmen des DorfInnenEntwicklungsKonzeptes (DIEK) sind die baulichen und Nutzungskonzepte für die Erweiterung des Heimathauses bereits vor einiger Zeit erarbeitet und politisch beschlossen worden. Aber man wolle schon jetzt weiterdenken, so die CDU: „Wir wollen erreichen, dass das Heimathaus noch mehr als bisher zum gefragten Treffpunkt im Letter Dorfleben wird.“ Der neu geplante Versammlungsraum werde hierfür einen sehr geeigneten Rahmen bieten.

CDU-Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel sprach sich ausdrücklich für diese Zielsetzung aus, die die Letter CDU-Politiker schon im Jahre 2015 in einem Antrag an den Rat formuliert hatten und die nun Gestalt annimmt: „Als Bürgermeister wird es für mich selbstverständlich sein, das Heimathaus als kulturelles Zentrum für die Letteraner besonders im Blick zu haben.“ Einen ausdrücklichen Dank richtete er gemeinsam mit den Letter CDU-Vorständlern an den Heimat- und Verkehrsverein und an die „DIEK-Paten“, die sich im Rahmen des DIEK-Prozesses ehrenamtlich für das Heimathaus stark gemacht haben.

In diesem Zusammenhang sprachen laut Pressepapier die CDU-Ratskandidaten Bernhard Kestermann, Dr. Heiner Kleinschneider und Holger Weiling sowie Kreistagskandidat Claus Löcken auch die Nutzung als Verwaltungsnebenstelle an: „Diese Funktion ist für Lette als eigenständiger Ortsteil unverzichtbar. Auch mit einer immer digitaler werdenden Verwaltung ist der persönliche Kontakt nicht überflüssig, sondern oftmals zwingend notwendig.“

Gerrit Tranel will als Bürgermeister die Realisierung der vorgesehenen Baumaßnahme zügig vorantreiben und weist auch auf die überörtliche Bedeutung des Heimathauses hin: „Das  ehemalige Barackenlager im Letter Bruch stellt ein Stück Heimatgeschichte dar, sowohl für die Familien der damaligen Heimatvertriebenen als auch für Lette insgesamt. Dass der weit über das Münsterland hinaus bekannte Verein „Denkmal Barackenlager Lette e. V.“ im Heimathaus im wahrsten Sinne des Wortes eine örtliche Heimat gefunden hat, wertet das gesamte Konzeptweiter auf.“



CDU lädt Flamschener ein

„Wo drückt der Schuh in Flamschen?“ Der neue CDU-Ratskandidat Lars Vogel für den Bereich Flamschen, Goxel, Stevede lädt zu Mittwoch, 19. August um 19 Uhr zu Informationen und Gesprächen ein. Ort: Freilichtbühne in Flamschen. Mit dabei Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel, CDU-Ratsmitglied Wilhelm Korth MdL sowie Dennis Selting, direkter Vertreter des Ratskandidaten.

Verkehrssicherheit in Nord-West

Am Samstag (15.8.) laden der neue CDU-Ratskandidat Simon Watermann sowie Bürgermeister-Kandidat vor allem die Bürger in Nord-West ein. Themen sind die Verkehrssicherheit dort sowie Projekte für junge Menschen in Coesfeld. Von 14 bis 17 Uhr stehen beide zum Gespräch und zur Information auf dem Parkplatz an der De-Bilt-Allee für die Bürger bereit.  Für die Kinder wird ein Sprintcheck dort angeboten.

Samstag (15.08.) gibt es Sicherheits-Armbänder

Ab 10 Uhr am Samstag (15.08.) verteilt die Senioren Union der CDU kostenlos an die Bürger gelb-leuchtende klappbare Armbänder solange der Vorrat reicht. Die Armbänder dienen vor allem der Verkehrssicherheit und wurden gespendet. Erhältlich sind sie am Info-Stand der CDU, Schüppenstraße 16.Ferner steht dort Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel zum Gespräch für die Bürger bereit.

Einstimmige Beschlüsse zum Grimpinger Hof

CDU stellt klar: Detaillierte Gesichtspunkte abarbeiten

Aus Sicht der CDU ist eine Klarstellung und Darstellung der Fakten zum Thema Machbarkeitsstudie zum Grimpinger Hof notwendig, die scheinbar nicht zur Kenntnis genommenen wurden. „Es gibt ausschließlich einstimmige Beschlüsse zur Durchführung der Machbarkeitsstudie und deren Inhalte in allen befassten Gremien der Stadt“, so die CDU in einer Pressemitteilung. Gemeinsames Ziel sei festzustellen, was unter den gegebenen Umständen machbar und finanzierbar ist. Dabei ist auch schon verdeutlicht, dass der Planfeststellungsbeschluss bezüglich derVerlegung des Honigbaches nicht berührt werden kann. Es gibt einen detaillierten Katalog von Gesichtspunkten, der nach einstimmigem Beschluss des Planungsausschusses in der Studie abgearbeitet werden muss. „Warten wir das Ergebnis ab“,  erklären die Christdemokraten und verweisen darauf, dass das gesamte Verfahren in öffentlicher Sitzung verlaufen sei - also alles andere als anrüchig. Einzelne Stellungnahmen aus dem politischen Bereich erweckten eher denVerdacht, dass man davon ablenken will, dass die Stadt Coesfeld gut aufgestellt ist. „Eben Wahlkampfgetöse“, so die Meinung der Union und ihres Bürgermeisterkandidaten.


Tranel würdigt Akteure der Freilichtbühne

In einer Ansprache auf der Freilichtbühne in Flamschen würdigte der Bürgermeisterkandidat für Coesfeld Gerrit Tranel  (Bild) zum Auftakt des CDU-Bezirksparteitages die ehrenamtliche Arbeit der Akteure der Freilichtbühne. Die CDUunterstützt diese Arbeit, indem sie mit finanziellen Beiträgen Parteitage auf der Freilichtbühne in dieser schweren Corona-Krise auf Kreis- sowie Bezirksebene und auch mit eigenen örtlichen Veranstaltungen mithilft. Das Ensemble der Freilichtbühnekonnte den CDU-Delegierten aus dem ganzen Münsterland mit einem kurzweiligen Einspieler einen kleinen Eindruck in ihre wichtige Arbeit für die Kultur unserer Regionund zur Unterhaltung der vielen  Besucher ihrer Vorstellung gewähren. Ein langer Applaus war der Dank der Delegierten und der politischen Prominenz, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, die Landesminister Karl-Josef Laumann und Hendrik Wüst sowie die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister der Region. Gerrit Tranel erläuterte die Schwerpunkte seiner politischen Vorstellungen für Coesfeld.

Grimpinger Hof - gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und B90/Die Grünen

Anlässlich der aktuell aufgeflammten Diskussion möchten wir Ihnen an dieser Stelle den im September 2019 gemeinsam gestellten Antrag zum Projekt "Grimpinger Hof" zeigen. Das Projekt fand gleichermaßen bei den antragstellenden Fraktionen (CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen) positive Resonanz, sodass die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wurde.

CDU-Ortsverband Lette: Einladung zu einer Fahrradtour mit Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel

Der CDU-Ortsverband Lette lädt am Dienstag, 18. August 2020, um 18 Uhr ab Heimathaus Lette zu einer kommunalpolitischen Fahrradtour zusammen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel ein. „Eine gute Gelegenheit, mit Gerrit Tranel ins Gespräch zu kommen und ihn kennen zu lernen“, sagt der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lette, Dr. Heiner Kleinschneider.

Die reine Wegstrecke beträgt 7,5 km, so dass auch ungeübte Radfahrer keine Probleme damit haben. Die Strecke hat Wolfgang Huda ausgearbeitet, der gemeinsam mit Bernhard Kestermann die Tour organisiert.

CDU-Ortsverband Lette: „Wohngebietsbedarf in Lette systematisch analysieren."

Überlegungen zu einer längerfristigen und verstetigten Baulandpolitik in Lettewaren Gegenstand eines Treffens von Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern des Bezirksausschusses der CDU Lette zusammen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel (am Orts

Viele junge Leute aus Lette wollen gern im Ort bleiben oder nach einer Lebensphase in der Ferne wieder zurückkehren und hier berufliche und familiäre Wurzeln schlagen, wie die CDU Lette in einer Pressemitteilung schreibt. Die CDU sehe darin eine Verpflichtung der Politik für die Zukunft: „Wir wollen erreichen, dass in Lette künftige Bauland-Engpässe möglichst frühzeitig erkannt werden, damit junge Familien auch in fünf oder zehn Jahren ihren Traum vom Eigenheim in Lette verwirklichen können“, so beschrieb der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lette, Dr. Heiner Kleinschneider, die Zielrichtung. Die aktuelle Neuaufstellung des Regionalplans biete die Chance, dass flexibler als bisher geplant werden könne.

Die CDU Lette will sich deshalb für eine längerfristig angelegte nachhaltige Flächenvorsorgepolitik für Baugebiete in Lette stark machen. In einem Ortstermin haben sich die CDU-Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Bezirksausschusses ein Bild von dem aktuellen Sachstand der Neubaugebiete Meddingheide I und II gemacht. Durch die Planung dieser Baugebiete sei es gelungen, den Druck auf den örtlichen Wohnungsmarkt zu mindern und insbesondere auch jungen Familien die Bildung von Wohneigentum zu ermöglichen. Aber man müsse schon jetzt weiterdenken: „Es geht darum, die Entwicklung von Lette zu verstetigen und perspektivisch in die Zukunft zu planen.“


Informationsstände in Lette

Die CDU Lette ist in nächster Zeit viel unterwegs, damit sich alle Wählerinnen und Wähler über die Kandidatinnen und Kandidaten und über das Wahlprogramm für die Kommunalwahl informieren können. So werden an alle Haushalte in Lette Flyer verteilt, in denen sich die Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und über ihre Themenschwerpunkte informieren. Verteilt wird nach Auskunft des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Dr. Heiner Kleinschneider auch ein spezieller Flyer für Lette, der konkret beschreibt, welche Ziele die CDU Lette in der neuen Wahlperiode umsetzen will. „So kann jeder bestens informiert zur Wahl gehen“, so die CDU Lette in einer Pressemitteilung.
 

Außerdem ist die CDU Lette zu persönlichen Gesprächen und zu weiteren Informationen an vier bereits jetzt feststehenden Terminen mit einem Informationsstand am EDEKA-Markt in Lette präsent. Die Termine sind:

        Freitag, 21.08.,       16 Uhr – ca. 20 Uhr
        Samstag, 05.09.,     8 Uhr – ca. 12 Uhr
        Freitag, 11.09.,        16 Uhr – ca. 20 Uhr
        Samstag, 12.09.,     8 Uhr – ca. 12 Uhr


CDA besucht Baustelle Integratives Kinderzentrum am Gerlever Weg

Die CDA Coesfeld vor Ort am Gerlever Weg: Verwaltungsleiter Heiner Gerleve erläuterte den Baufortschritt des baldigen Kinderzentrums

Eine Delegation der CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld informierte sich über diePlanungen und den Baufortschritt der baldigen Kita und der Frühförderstelle am Gerlever Weg. Verwaltungsleiter Heiner Gerleve erläuterte ausführlich an Hand von Plänen. Bekanntlich hatten sich die CDU-Vertreter im Jugendhilfe-Ausschuss der Stadt nachdrücklich für den Bau der Kita am Gerlever Weg stark gemacht.

Hier einige grundlegende Erläuterungen, die Haus Hall gab:
Es soll ein neuer Ort zum Spielen und Lernen werden: Das integrative Kinderzentrumder Stiftung Haus Hall am Gerlever Weg befindet sich gerade im Rohbau. Das eingeschossige Gebäude wird Platz bieten für 108 Kinder in sechs Gruppen, darin enthalten sind acht bis zehn heilpädagogische Plätze. Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf aus Coesfeld und Umgebung können dann wohnortnah die Kita besuchen. Außerdem wird die Frühförderung der Stiftung Haus Hall in das Gebäude einziehen, die bisher ihre Räume am Weßlings Kamp hat. Das neue Kinderzentrum wird auch Räumlichkeiten für ergänzende Angebote wie Spielgruppen für die Kleinsten, Elterntreff und Fortbildung bieten. Die Kita Haus Hall, bisher provisorisch an der Grimpingstraße untergebracht, ist bereits im Antragsverfahren um die Zertifizierung als Familienzentrum.

Das neue Gebäude wird eine Netto-Raumfläche von etwa 2.050 m2 und etwa 3.660 Quadratmeter Außenanlagen haben. Die Gesamtkosten sind mit etwa 7 Mio. Euro veranschlagt. Das Vorhaben wird von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und der Aktion Mensch gefördert. Darüber hinaus hat der Förderverein der Stiftung Haus HallUnterstützung für die Ausstattung und die Außenanlagen des Kinderzentrums zugesagt. Im Sommer 2021 soll das Gebäude bezugsfertig werden.

CDU Coesfeld informiert Bürger

Vor den Kommunalwahlen am 13. September 2020 informiert die CDU mit ihrem Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel und den 19 Direktkandidaten für den Rat sowie den Kreistagskandidaten, die in Coesfeld kandidieren, an einem Info-Stand im Bereich des CDU-Netzwerkes, Schüppenstraße 16. Wir freuen uns, wenn möglichst viele interessierte Bürger den Stand besuchen und ihre Fragen und Probleme sowie ihre Anregungen weitergeben. Auch im September werden die Info-Stände an den ersten beiden Samstagen dort stehen.

Hier die August-Termine:

Vor-Ort Gespräche in Goxel

Mit Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel und Ratskandidat Lars Vogel

Am 01.08.2020 in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr haben Sie die Gelegenheit Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel und Ratskandidat Lars Vogel persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und Ihre Anliegen vorzubringen.

Auch die Kinder laden wir herzlich ein, bei einem Sprintwettbewerb, unterstützt von ihr Können unter Beweis zu stellen.

Treffpunkt: Rekener Postweg 38, 48653 Coesfeld-Goxel

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Goxel, Flamschen, Stevede - nicht am Rand, sondern mittendrin!

CDU-Ortsverband Lette: „Wir brauchen für die Feuerwehr einen angemessenen Standort.“

Aktuelle Überlegungen zur Zukunft des Feuerwehrstandortes in Lette waren Thema eines Treffens von Vorstandsmitgliedern und Mitgliederndes Bezirksausschusses der CDU Lette zusammen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel (4.v.r.).

Schon seit geraumer Zeit ist in Politik und Verwaltung bekannt, dass die Bedingungen für die Feuerwehr in Lette alles andere als optimal sind. Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Bezirksausschusses der CDU Lette haben sich deshalb zu einem Ortstermin direkt am Feuerwehrgebäude getroffen. In der Vergangenheit sind verschiedene Alternativen für eine Verbesserung der räumlich beengten Situation diskutiert worden. Jetzt sei es an der Zeit, klare Perspektiven zu entwickeln. „Wir wollen der Feuerwehr Planungssicherheit geben“, so fasste der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lette, Dr. Heiner Kleinschneider, die Zielrichtung zusammen.

Den Stand der Überlegungen erläuterten Richard Bolwerk als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Coesfeld und Bezirksausschussvorsitzender Bernhard Kestermann: „Wir streben einen Neubau an einem verkehrlich guten Standort an der Bruchstraße an“, so die einhellige Meinung. Wenn man das vorhandene Gebäude renovieren und erweitern wolle, sei dies zum einen teuer, zum anderen bliebe es Stückwerk und immissionsrechtlich problematisch. Die modernen Anforderungen an Gebäudestruktur, Wegebeziehungen, Parkplätzen und Sicherheit wären kaum zu verwirklichen. „Da ist ein Neubau die klar bessere Alternative“, so die CDU. Dem stimmte auch CDU-Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel rückhaltlos zu: „Als Bürgermeister werde ich die Planungen zügig voranbringen.“

Auf einen weiteren Vorteil machten die Ratskandidaten Bernhard Kestermann, Dr. Heiner Kleinschneider und Holger Weiling sowie Kreistagskandidat Claus Löcken aufmerksam: „Wir gewinnen dadurch neue Gestaltungsspielräume am Gemeindeplatz.“ Der Gemeindeplatz wird ohnehin im Rahmen des DorfInnenEntwicklungsKonzeptes (DIEK) weiter aufgewertet.

Gerrit Tranel kennt die Thematik auch als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Planen und Bauen: „Die Freiwillige Feuerwehr ist unverzichtbar für dasFunktionieren unseres Gemeinwesens. Deshalb werde ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass am künftigen Standort moderne Rahmenbedingungen geboten werden.“