„Weitere Entwicklung von Lette voranbringen“

CDU-Ortsverband tauscht sich über geplante Gewerbefläche aus

 LETTE. Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Bezirksausschusses der CDU Lette haben sich jetzt zu einem Ortstermin an der Ecke Bruchstraße/Jodenstraße getroffen, um sich über die dort liegende geplante Gewerbefläche in Richtung Bahnlinie auszutauschen.

Konzept für Jugendliche in Coesfeld

„Night City Shuttle 4.0“ sorgt für Sicherheit und gute Heimkehr

Night City Shuttle 4.0 heißt das Projekt, das sich die CDU künftig vorgenommen hat und Jugendliche mit Taxis ungefährdet befördert. Das Bild zeigt Coesfelder Taxiunternehmer zusammen mit (alle drei vorn) den Initiatoren Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel, JU-Vorstandsmitglied Simon Watermann sowie Ratsmitglied Thomas Michels.

Der "Weiße Riese" ist gefallen

An der Süringstraße entstehen 40 Wohnungen in den Obergeschossen und Gewerbefläche im Erdgeschoss - hier Gerrit Tranel mit Ratskandidaten von der Sicht Kapuzinerstraße aus.

Mobilstation am Bahnhof vorteilhaft

CDU-Bürgermeisterkandidat Tranel zur Zukunft der Mobilität in der Kreisstadt

Zur Mobilität in Coesfeld äußerten sich CDU-Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel (2.v.r.), Prof. h.c. Dr. Martin Lühder (2.v.l.), Landtagsabgeordneter Wilhelm Korth (l.) und Kreistagsmitglied Valentin Merschhemke (r.)



Aufstellungsversammlung für Landrat und Kreistagskandidaten

Bei der Aufstellungsversammlung wurden neben Landrat Dr. Christian Schulze  Pellengahr (4.v.l.) auch die Coesfelder Direktkandidaten für den Kreistag gewählt (v.r.) Dr. Thomas Wenning, Hans-Peter Egger, Valentin Merschhemke sowie Claus Löcken (fehlt auf dem Bild). Ferner wurde Anneliese Haselkamp aus Rosendahl für Teile des Außenbereichs Coesfelds mit der Gemeinde Rosendahl nominiert. Außerdem auf dem Bild die Ersatzbewerber für den Kreistag Florian Wenning (2.v.l.), Dr. Petra Kalla (3.v.l.) und Jan Büscher (5.v.l.) sowie (l.) Coesfelds CDU-Chef Wilhelm Korth (MdL).

CDU: Bürgernähe mit Coesfeld-Themen

Kommunalwahlprogramm steht / Wahlkampf ohne Großveranstaltungen

Das CDU-Kommunalwahlprogramm für die Stadt- und Kreistagswahlen am 13. September steht. Auf der Vorstandssitzung des Stadtverbandes gab es dazu mit kräftigem Beifall „grünes Licht“. Erfreut unterstrich Vorsitzender Wilhelm Korth MdL die Geschlossenheit der Union sowohl für das neue Programm wie auch für die ebenfalls einmütige Unterstützung für den Spitzenkandidaten und Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel sowohl für sämtliche 19 Direktkandidaten für den Coesfelder Rat wie auch für die Kreistagskandidaten. Der beginnende Wahlkampf werde wegen der Corona-Epidemie anders als früher verlaufen. Größere Veranstaltungen seien nicht wegen der Abstands- und Hygienemaßnahmen möglich. Daher werde man die Bürger trotz Abstandsregelungen so gut wie möglich persönlich ansprechen. Auch Dialoge mit kleineren Gruppen strebe man an, wie auch einen intensiveren Straßenwahlkampf vor allem an den Samstagen vor der Wahl in Coesfeld und Lette. Eine weitere Möglichkeit den Anregungen und Probleme der Bürger nachzugehen, seien die fast täglichen Gespräche und Infos im neuen CDU-Netzwerk, Schüppenstraße 16. Dort stehen Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel sowohl Ratsmitglieder für die Interessierten bereit. „Wir gehen mit Freude und Optimismus in den Wahlkampf“, erklärte Vorsitzender Korth, der auch auf die in der nächsten Woche erneuerte CDU-Homepage des Stadtverbandes wie auch auf die Teilnahme in den soziale Medien verwies.

Hygienemasken von Bürgern gefragt

Reißenden Absatz fanden vor und in den Räumen des neuen CDU-Netzwerkes, Schüppenstraße, die den Bürgern kostenlos angebotenen Hygienemasken (Bild). Mitglieder der Senioren Union verteilten die Masken. Ein Coesfelder Apotheker hatte eine Vielzahl von Masken gespendet, um nochmals deutlich zu machen, dass unter bestimmten Voraussetzungen Maskenpflicht besteht. Gleichzeitig informierten sich eine größere Zahl von Bürgern im CDU-Netzwerk, um einerseits Ratskandidaten der Union sowie den Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel näher kennen zu lernen.

Nachruf Mechthild Höcker

Engagiert und ein wenig ruhelos, so haben viele Menschen Mechthild Höcker erlebt, als Lehrerin, Schulleiterin, Politikerin oder aber vor allem auch im Einsatz für ihr zur Heimat gewordenen Dorf Lette. Nun müssen wir Abschied für immer nehmen. Sie verstarb am 01. Juni im Alter von 76 Jahren. An der Seite ihres Mannes Josef – einer der Gründer der Partnerschaft Lette-Plerguer – erfuhr sie schon früh die schönen und wichtigen Seiten des Einsatzes für ein vereintes Europa. Sie schwärmte von dieser Partnerschaft und wusste stets einiges von dem Erlebten zu erzählen. Das Erlebte war sicher auch eine gute Motivation für den weiteren Einsatz in der Gesellschaft und im Besonderen auch der Politik, in der sie sich seit den beginnenden 80er Jahren engagierte. Viele Stationen gestaltete sie im Ortsverband Lette und Stadtverband Coesfeld der CDU mit. Dabei übernahm sie von 1987 bis 1995 Verantwortung als Vorstandsmitglied, davon auch einige Jahre als stellvertretende Vorsitzende. Die Unterstützung der Frauenunion in vielen Belangen war ihr ebenso ein Anliegen wie natürlich die konsequente Weiterentwicklung von Lette. 1989 folgte dann ihre erste Wahlperiode im Coesfelder Stadtrat. Und ihrer persönlichen, aber als Lehrerin auch beruflichen, Profession folgend, arbeitete sie in den Ausschüssen für Schule, Kultur, Jugend und Familie mit. Und selbstredend auch im Bezirksausschuss Lette. In der folgenden Legislaturperiode übernahm sie dessen Vorsitz und zu gleicher Zeit wählte die CDU-Fraktion Mechthild Höcker als Nachfolgerin von Heinrich Bruns an ihre Spitze. Bis 1999 gehörte sie dem Rat der Stadt an.

CDU Coesfeld erhält exklusiven Einblick in Weslink Business Center

Statt großer Einweihungsfeier durften Vertreter der CDU Coesfeld sich exklusiv einen Eindruck vom Weslink Business Center verschaffen. Weslink bedankte sich damit dafür, dass die CDU in den vergangenen Monaten Weslink bei dem Projekt aktiv unterstützt hat. "Ohne die CDU wäre das Projekt nicht zum tragen gekommen. Als IT-Unternehmen brauchen wir Politiker, die die Dinge auch anpacken, mit der CDU in Coesfeld klappt das." berichtet Christofer Weßeling.

Auf den 1200 qm entsteht in den kommenden Monaten unter anderem ein zeitgemäßer Coworkingspace. Bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurde dabei auf ein vernetztes Arbeiten gesetzt, so können Workshop Vorort und per Videokonferenz verbunden werden. Weslink digitalisert aber nicht nur den Standort selbst, sondern hat bereits ein internet-of-things-Netzwerk (LoraWAN) aufgebaut, durch das das gesamte Stadtgebiet digitalisiert werden kann.

Die CDU Coesfeld freut sich sehr darüber, dass mit dem Einzug der Firma Weslink in die ehemalige Goxeler Schule die Moderne mit der Tradition verbunden werden konnte. Ein altes, erhaltenswertes Gebäude mit wechselhafter Geschichte beherbergt nun ein Unternehmen, das die Zukunft aktiv gestaltet.

CDU-Team sammelte Müll in allen Stadtteilen

 „Man wundert sich, was die Leute wahllos in die freie Natur wegwerfen, was wir vor allem an Bachläufen, in Büschen, Sträuchern und an Straßenrändern aufgesucht haben“, so Ratsherr Thomas Michels als einer der Organisatoren der Müllsammelaktion der Coesfelder Union. Rund 30 Aktive des „CDU-Teams 2020“ – unter ihnen Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel – (Bild) sammelten in allen Stadtteilen – auch in Lette - fleißig. Viele vollgefüllte Müllsäcke kamen zusammen. „Für die CDU ist der Umweltgedanke sehr wichtig“, sagte Gerrit Tranel, der den fleißigen Helfern ausdrücklich dankte.

Aus dem Landtag

CDU-NRW-Antrag "Nitratbelastung reduzieren - Kooperativen Wasserschutz in die Fläche bringen"

Rede von Wilhelm Korth (MdL) im Landtag NRW vom 30.04.2020

Folgen Sie dem Link: www.youtube.com/watch

Unsere Gastronomie unterstützen…

Für die Lockerungen wird es gerade in der Gastronomie darum gehen, Konzepte zu erarbeiten, die einerseits die notwendigen Hygienevorschriften einhalten und andererseits die Möglichkeit bieten, hinreichend Umsatz zu erzielen, heißt es in der Pressemitteilung der CDU. Die Gastronomie ist, wie kaum ein anderes Gewerbe, von der Covid-19 Pandemie und den Kontaktbeschränkungen in Mitleidenschaft gezogen. Viele Betriebe sind in ihrer Existenz bedroht.

Null-Toleranz gegenüber Schlachthofbetreibern

CDA Coesfeld unterstützt Karl-Josef Laumann in der Kritik an Arbeitsbedingungen

„Die Corona-Pandemie offenbart die unhaltbaren Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie“. Der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Karl-Josef Laumann, hat den Betreibern nun den Kampf angesagt. Seine Geduld mit der Fleischindustrie ist schon länger am Ende .Die Coesfelder CDA-Vorsitzende Ulrike Fascher (Bild) schließt sich dem an: „Wir müssen jetzt den Sumpf in der Fleischindustrie austrocknen. Es kann nicht angehen, dass Gastarbeiter aus Rumänien oder Bulgarien in Deutschland derart ausgebeutet werden. Wenn festangestellte Mitarbeiter nur noch in den Randbereichen der Betriebe tätig sind, ist etwas faul. Das wäre so, als wenn VW keine eigenen Autos mehr bauen würde, sondern sich nur noch um die Logistik kümmert. Arbeit in Schlachthöfen darf es nur noch im Rahmen einer Festanstellung geben. Dafür werden sich die CDU-Sozialausschüsse einsetzen.“ Weiter sagte Ulrike Fascher, die auch Coesfelder Ratsmitglied ist: „Wir fordern einen schnellen Beschluss des Corona-Kabinetts am kommenden Montag. Die Landkreise der Schlachthofbetreiber werden aktuell in Geiselhaft genommen. Weil die Fleischindustrie den Arbeitsschutz mit Füßen tritt, müssen die Anwohner und die lokale Wirtschaft auf weitere Lockerungen warten. Für die kriminellen Schlachthofbetreiber darf es keine Toleranz mehr geben.“ Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Kommunal- und Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

Wut, Enttäuschung und Sorge

 Gut verstehen kann Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel die Enttäuschung alle Coesfelder und vor allem der Gastronomen, die schon mit verdienter Vorfreude in den Startlöchern standen und schon Ware geordert hatten. Die Wut der Bürger und Händler, die mit viel Disziplin, alles gegeben haben. Menschen die verantwortungsvoll Abstand von der Familie und Freunden gehalten haben.
„Auch ich bin an einer lückenlosen Aufarbeitung der Vorgänge, um das Geschehen bei Westfleisch interessiert und werde mich dafür verwenden“, so Tranel. „Jetzt müssen wir besonnen, aber zielgerichtet Handeln und dabei die Stärke unserer vorhandenen Strukturen nutzen.“
Die Coesfelder haben bewiesen, dass sie mit ihren Netzwerken in der Lage sind, solche Herausforderungen zu bewältigen.
„Mit dem Landrat konnte ich heute die aktuelle Sachlage diskutieren. Nach Testung aller Beteiligten muss die Quarantäne strikt umgesetzt und eingehalten werden. Das schließt natürlich auch ein, dass da, wo die Einsicht fehlt, eine Überwachung stattfinden muss. Bei Bedarf auch durch die Hilfe des Landes.“ erklärt Tranel.

Orgel Paule brachte älteren Heimbewohnern Ständchen

Auf Initiative der Coesfelder Senioren Union und des Heimatvereins gab es eine mit viel Freude aufgenommene Unterbrechung des normalen Alltags für die Bewohner des Seniorenzentrums „Coesfelder Berg“. „Orgel Paule“ (Paul Kloster) und Edith Eckert-Richen (mit der Teufelsgeige in der Hand) brachten den alten Leute ein Ständchen. Dazu Edith Eckert-Richen: „So kam etwas Licht und Vergnügen in die Gesichter der Bewohner, die jetzt schon lange in Quarantäne sind“. Vor allem die alten Lieder - wie „Coesfeld, Du Hort meiner Jugend und Freuden“ - kamen an. Es wurde fleißig mitgesungen.

CDA Coesfeld: Norbert Blüm stritt für die kleinen Leute

Die Coesfelder CDU-Sozilausschüsse stellen in einer Pressemitteilung fest, dass der Tod des CDA-Ehrenvorsitzenden Norbert Blüm alle sehr betroffen macht. In ein digitales Trauerbuch der CDA habe man sich eingetragen. Der langjährige Bundesminister trat im Laufe seiner aktiven Zeit auch im Kreis Coesfeld auf, wo er sich schon frühzeitig für die Mütterrente aussprach. Der streitbare und überzeugte Sozialpolitiker habe wegweisende Entscheidungen, beispielsweise die Pflegeversicherung, in die Wege geleitet. „Sein Einsatz galt vor allem den kleinen Leuten“, stellte CDA-Vorsitzende Ulrike Fascher fest.

Tranel: Stadt soll notwendige Schutzmasken stellen

 In der Diskussion um die Schutzmaskenpflicht geht Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel (Bild) davon aus, dass es hierzu in Kürze weitere Details zur für Montag, 27. April, durchzuführenden allgemeinen Maskenpflicht des Landes geben wird. Unabhängig dieser Vorgaben sollte sich nach seiner Meinung die Stadtverwaltung Coesfeld vorbereiten, Schutzmasken bestellen und bestimmten Bürgern und Einrichtungen in der Kreisstadt zur Verfügung stellen. Vor allem denkt Tranel an die Weitergabe von Schutzmasken an Schulen, (Not-)Kindergärten und Altenhilfeeinrichtungen. Auch der Coesfelder Bürger sollte im Bedarfsfall kostenlos Möglichkeiten haben, diese Masken zu bekommen.