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04.12.2017, 12:41 Uhr | Übersicht | Drucken
Finanziellen Spielraum langfristig erhalten
… nicht nur für Schulinvestitionen / Ja zum Antrag Bunter Kreis / Klausurtagung

„Wir sind bestrebt in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht nur Investitionen in Millionenhöhe für Schule und Bildung in überschaubaren Schritten zu tätigen, sondern müssen darauf bestehen, auch noch genügend Spielraum für andere größere und kleine größere und Vorhaben behalten!“ Dieses Fazit zog der Vorsitzende der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Richard Bolwerk zum Abschluss der Klausurtagung der Union in Billerbeck. Man werde die Fördermittel für den Schul- und Bildungsbereich ausschöpfen und abwarten wie sich die Gymnasien für G 8 oder G9 positionieren, um entsprechend nachzusteuern. Das setze einen baldigen Dialog aller Beteiligten voraus.

Die CDU werde sich für den schnellen Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur einsetzen und zwar mittel- und langfristig als notwendige Daseinsvorsorge, formulierte Gerrit Tranel. Unter die Lupe nahm die CDU dann die Projekte Bahnhofsgebäude und Umfeld, ferner die baldige Umnutzung des alten Postgebäudes vor allem für Netto und Tedi. Dazu werden in Kürze weitere planerische Voraussetzungen geschaffen. Die CDU will den Schlosspark und das Umfeld attraktiv erhalten und bittet die Verwaltung um Darstellung der Maßnahmen als Folge des Vandalismusses. Der Einsatz eines Streetworkers sei ebenso wichtig wie letztlich die Beauftragung eines privaten Sicherheitsdienstes, so Thomas Michels.


Spielräume für Zukunftsinvestitionen müssen nach Meinung der CDU-Fraktion Coesfeld erhalten bleiben, um notwendige Projekte weiterhin zu finanzieren. Dies beschloss die Fraktion mit Ratsmitgliedern und sachkundigen Bürgern (Bild) bei ihrer Klausurtagung am Wochenende in Billerbeck.

Die CDU habe sich in Gesprächen auf verschiedenen Ebenen für deutlich mehr öffentlich-geförderte Wohnungen zu bezahlbaren Mietpreisen eingesetzt, erklärte Norbert Hagemann, der auf rund 100 neue Sozialwohnungen in den nächsten drei bis fünf Jahren verwies. Bis 2030 steigt die Zahl der Haushalte um etwa fünf Prozent, erklärte Baudezernent Thomas Backes in der Sitzung.

Im Sozialbereich plädiert die CDU für den Verkauf des früheren Hotels „Zur Mühle“ möglichst für Hotelzwecke, weil Hotelzimmer in Coesfeld fehlen. Das Beratungs- und Integrationscafe „Grenzenlos“ könne für diesen Fall an anderer geeigneter Stelle in der Innenstadt umziehen. Einstimmig wurde die wertvolle Arbeit des Bunten Kreises für das Projekt „Kompass“ von der CDU gewürdigt. Die Christdemokraten wollen – so CDU-Sprecher Hagemann – analog den Beschlüssen aus Dülmen und des Kreises Coesfeld diese Beratungsarbeit als freiwillige Leistung für die nächsten Jahre unterstützen, erwarten jedoch vom Bunten Kreis neue Konzepte der Eigenfinanzierung.

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